Neulich erzählte mir eine Seminarteilnehmerin, sie hatte eine Freundin eingeladen ins Seminar mitzukommen, doch diese meinte bei Erwähnung des Themas Achtsamkeit: „Ich glaube, das ist nichts für mich, das ist mir zu langsam.“

Es kostete mich ein Schmunzeln und ich möchte hier noch ein bisschen „Aufklärungsarbeit“ leisten indem ich Ihnen stellvertretend für viele andere Tage von meinem  1. Mai erzähle:

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Wussten Sie, dass es Studien gibt, wonach wir 40% unserer Zeit NICHT im gegenwärtigen Moment sind? 40% der Zeit sind wir nicht PRÄSENT. 40% der Zeit ist unsere Partnerin, unser Chef, die Kollegin, der Mitarbeiter mit seinen Gedanken nicht bei dem, was er oder sie gerade tut.

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Wir leben in einer Zeit, die den Eindruck vermittelt, tagtäglich schneller zu werden.  Nein, nicht im Sinne von dynamisch kraftvoll, sondern mehr von ich-komme-nicht-mehr-mit, ich-schaffe-das-alles-nicht-mehr.

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Diese Woche hatte ich wieder die große Ehre einem der großartigen und kurzweiligen Vorträge von Dr. Florian Ploberger zu den Qualitäten des Neuen Jahres, lauschen zu dürfen, organisiert von meiner lieben Kollegin Elisabeth Marcucci. Für alle, die nicht dabei sein konnten, hier einige der wertvollen Gedanken daraus, damit 2017 ein gutes Jahr für Sie und uns alle wird.

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Weihnachten – Zeit der Wünsche…
Kinder schreiben Wunschbriefe ans Christkind oder den Weihnachtsmann.
Mittels Email, SMS oder vielleicht auch noch schöner Weihnachtskarten wünschen wir anderen ein gesegnetes Weihnachtsfest, ein gutes Neues Jahr, Glück und Gesundheit.

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Wer meine Seminare und Vorlesungen kennt, weiß, dass ich jedes Thema auf der Basis Achtsamkeit aufbaue. Darauf „präsent“ zu sein. Hier und Jetzt und ganz bei dir.

Das ist das Fundament auf dem ich Konflikte lösen, Herausforderungen kreativ begegnen und Menschen führen kann.

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Am 6. September 2016 hatte ich die große Freude Dr. Ha Vinh Tho, den Leiter des Gross National Happiness Center in Bhutan, live im Gespräch mit Claudia Stöckl im Gartenbaukino erleben zu dürfen.

(Verdanken durften alle Anwesenden diesen inspirierenden Abend übrigens der Agentur Leuchtpunkte.)

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Aus meteorologischer Sicht ist am 1. September Herbstanfang auf der nördlichen Erdhalbkugel und Frühlingsbeginn auf der südlichen.  

Hatten Sie einen feinen Sommer?

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Ohne Zweifel gibt es unzählige wundervolle Berufe und je nach Interessen und Talenten finden sich in jedem Beruf Facetten ihn zur Berufung werden zu lassen.

Was ist es, das Sie in Ihrem Beruf „ruft“?

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Da ich immer gerne Erfreuliches mit noch Erfreulicherem verbinde und finde man kann nicht genug reisen, begleitet mich meine Tochter nach Möglichkeit immer wieder auf berufliche Reisen. So landeten wir diesmal im wunderschönen Hamburg und trafen dort zum gemeinsamen Abendessen einen lieben langjährigen Freund von mir.

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Haben Sie schon gute Vorsätze fürs Neue Jahr?

Sich gesünder ernähren? Aufhören zu rauchen? Weniger arbeiten? Mehr Zeit mit der Familie verbringen? Sport betreiben?

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Von einer lieben Freundin habe ich heuer diese schöne Figur geschenkt bekommen, um mich immer daran zu erinnern, dass es im Leben auf die Balance ankommt - Die Balance zwischen Geld und Herz, Erfolg und Menschlichkeit, zwischen Mutter sein und Unternehmerin sein, zwischen Disziplin und Genuss, zwischen PC-Arbeit und in-der-Natur-sein, zwischen Partnerschaft leben und Freiheit leben, zwischen mit anderen sein und nur mit sich sein…

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Ist das nicht ein großartiges Bild? Man spürt gleichsam wie sich die Lebenskraft dieses Hundes auf die Betrachter überträgt. Wie kraftvoll sind Sie unterwegs?

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Mit dem gestrigen Abend  fing für uns Weihnachten an. Seit vielen Jahren ist es Tradition in unserer Familie am 23. Dezember zu „The Sound of Christmas“  ins Theater 82er Haus nach Gablitz zu fahren. Seit 21 Jahren werden dort von jeweils zwei Frauen und zwei Männern, alle mit Musicalausbildung und Erfahrung von namhaften Bühnen der Welt, Weihnachtslieder und –geschichten aufgeführt.

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Wir haben uns in den letzten Tagen unseren 5 Sinnen gewidmet, gut dazu passt etwas, das  zwar kein Sinn ist, aber nicht minder von Bedeutung: unsere Sprache. Und zwar nicht im Sinne von Mutter- oder Fremdsprache, sondern von der Wahl unserer Worte.

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Heute sind wir bei meinem Lieblingsthema: Essen!

Das überzeugendste Argument für mich persönlich in eine achtsame Lebenseinstellung zu wechseln, war, dass ich mich nirgends einschränken musste. Enthaltsamkeit kommt in meiner Lebensplanung nicht mal bei guten Silvestervorsätzen vor. In unserer Familie gibt es eine „Religion“, das ist Genuss.

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Mit keinem anderen Sinn kann ich so gut differenzieren wie mit dem Hörsinn. Den ganzen Tag hindurch werden wir quasi „beschallt“ und unser Ohr nimmt alles wahr, egal ob es das Hintergrundgeräusch des laufenden Geschirrspülers ist, die Klimaanlage, Motorengeräusche, die Rettungssirene, der Radio, Hundegebell, fröhlich quietschende Kinder am Spielplatz, der knirschende Schnee unter unseren Füßen, das Plätschern eines Brunnes, eine Fahrradklingel, Vogelgezwitscher, den Aufzug um 5.00 Uhr morgens wenn im Haus noch Stille ist oder Stimmen.

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Kennen Sie das Gefühl barfuß in einer Wiese zu gehen? Sind Sie schon einmal ohne Schuhe im Schnee gegangen? Oder haben Sie sich nach der Sauna mit Schnee eingerieben? Erinnern Sie sich an den letzten Urlaub am Meer, das Salzwasser, das Ihren Körper umspült hat…und der Sand der danach überall klebte?

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Mögen Sie den Winter auch so gern wie ich? Diese puren Wohlfühldüfte überall – nach Orangen, Mandarinen, Bratäpfeln, Maroni, nach Punsch und Glühwein, sogar die Luft riecht anders, irgendwie frischer, wenn ich morgens das Fenster öffne und auf den Pflanzen im Freien weißer Raureif liegt. Hmmm! Und schon ein-, zweimal tief und achtsam geatmet! Ah!

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Diese Woche möchte ich unseren fünf Sinnen widmen – dem Sehen, dem Hören, dem Riechen, dem Spüren und dem Schmecken und wie wir die Erfahrungen mit ihnen intensivieren können.

Erinnern Sie sich noch an das Spiel aus Kindertagen, „Ich seh´ ich seh´ was du nicht siehst“? Achtsames sehen bedeutet wirklich bewusst wahrnehmen.

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Heute habe ich die Freude, mit Ihnen den Inhalt eines Blog meiner ersten Mediations-Lehrerin, Gründerin des Zen-Zentrums Misho-an in Wien (http://www.zenzentrum.mishoan.at) und sehr geschätzten Kollegin, Drin Fleur Sakura Wöss (www.fleurwoess.com), zu teilen.

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Wenn wir etwas Neues lernen, bildet unser Gehirn neue Synapsen aus. Diese Synapsen sind sozusagen die Verbindungen zwischen Gehirnzellen. Lange immer gleich ausgeübte Tätigkeiten haben die Synapsen im Gehirn manifestiert. Wir müssen morgens nicht nachdenken, ob wir zuerst Café kochen oder unter die Dusche oder auf die Toilette gehen. Diese Abläufe passieren automatisch und individuell immer in derselben Reihenfolge.

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Gestern haben wir uns den persönlichen Krisen gewidmet, heute möchte ich den Blick auf die allgemeinen wirtschaftlich schwierigeren Zeiten lenken.

Von einem Verleger wurde ich gebeten ein Buch zu schreiben über die Vorteile der Nachteile. Ein spannendes Thema. Einmal von der Idee „infiziert“ begann ich gezielt, den Fokus darauf zu richten, wo sich bei sichtlichen Nachteilen die Vorteile verstecken können. Sicher kennen Sie es aus Ihrem eigenen Leben, dass sich Situationen, die ihnen zuerst als Schaden erschienen sind, rückwirkend betrachtet als Vorteil erwiesen haben. Warum braucht es erst das „rückwirkend“?

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Eine achtsame Haltung hilft uns den Alltag ressourcenschonender zu bewältigen, die schönen Dinge im Leben bewusster wahrzunehmen und Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden lernen. Alles schön und gut. Was aber, wenn wirklich eine Katastrophe über mich hereinbricht? Wenn von heute auf morgen nichts mehr so ist, wie es einmal war?

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Von meiner lieben Freundin und exzellenten Coaching-Kollegin Bernadette Bruckner stammt obiger Text. Was ist Dein größter Herzenswunsch? Ist es mehr Geld? Ist es mehr Liebe zu bekommen? Ist es mehr von allem? Was, wenn…Du einfach „Danke“ sagst, für das, was du schon hast? Freundschaften, ein Zuhause, Nahrung, Familie, Frieden? Was, wenn DAS dein größter Herzenswunsch wäre?

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Haben Ihre Kinder schon ihre Briefe ans Christkind geschrieben und haben Sie Ihre eigene Weihnachtswunschliste schon deponiert?

 Viel von dem was wir uns wünschen ist nicht käuflich – Gesundheit, Zufriedenheit, Glück, geliebt zu werden, beruflichen Erfolg zu haben, eine/n neue/n Partner/in… und viel von dem, was wir uns wünschen, kommt mit einem großen Preisschild daher – das neue Iphone, der neue Fernsehapparat, Schmuck, eine neue Skiausrüstung, Wellnessurlaube…

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Zu einem Mönch kamen eines Tages mehrere Europäer, die ihn fragten: "Welchen Sinn siehst du in der Stille und in der Mediation?" Der Mönch war gerade mit dem Schöpfen von Wasser aus einer tiefen Zisterne beschäftigt. Lächelnd antwortete er seinen Besuchern: "Schaut in die Zisterne! Was seht Ihr?" Die Besucher blickten in die tiefe Zisterne."Wir sehen nichts."

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Neulich unterhielten sich einige meiner Studentinnen darüber, dass sie übers lange Wochenende nach Hause fahren wollen und wie sehr sie sich seit sie Kinder waren und auch heute noch vor den „Perschten“ fürchten, den Perchten, die zu dieser Zeit in ländlichen Gebieten wieder ihre Umzüge veranstalten.

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Eine der Grundhaltungen in der Achtsamkeitspraxis ist „beobachten ohne zu bewerten“. Unser Gehirn hat nämlich eine Schwäche, es liebt zu vergleichen! Wenn Sie sich heute ein neues Kleid oder ein neues Auto kaufen, haben Sie solange Freude daran, bis sich Ihr Nachbar auch mit einem neuen und noch stärkeren Auto daneben einparkt oder Ihre Kollegin mit einem teureren neuen Kleid kommt.

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„Im Glück erblühen“ – im Englischen haben die Psychologen Barbara Fredrickson und Marcial Losada den Begriff „flourishing“ verwendet – im Glück erblühen wir dann, wenn wir dreimal mehr positive als negative Erfahrungen und Gefühle erleben.

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